Ostar nominiert


Notice: Undefined variable: adblockerCookie in /home/xqrli/public_html/hoewe/wordpress/wp-content/plugins/satoshipay/src/SatoshiPay/SatoshiPayPlugin.php on line 455

Die heutige Pressemitteilung von OSRAM laesst verlauten, dass die hauseigenen Duennfilm-Chips, welche in den Ostars verbaut sind, fuer den Technik und Innovationspreis des Bundespraesidenten nominiert wurde. Zusammen mit dem Fraunhofer-Institut fuer Angewandte Optik und Feinmechanik stellt Osram ein Team, dass sich um den 11. deutschen Zukunftspreis bemueht. Der Preis wird vom Bundespraesidenten Horst Koehler im Dezember verliehen und zeichnet hervoragende technische, ingenieur- und naturwissenschaftliche Leistungen aus, welche anwendungs- und marktfaehig sind und darueber hinaus auch noch Arbeitsplaetze schaffen.

"Mit der neuartigen LED-Technologie ist es uns gelungen, leuchtstarke und ausgesprochen effiziente LED herzustellen, die sich auch in der Allgemeinbeleuchtung durchsetzen koennen", sagt Dr. Ruediger Mueller, CEO und Vorsitzender der Geschaeftsfuehrung von OSRAM Opto Semiconductors.

"Mit der Nominierung haben wir uns als Unternehmen mit großer Innovationskraft in Deutschland positioniert", so Dr. Ruediger Mueller weiter. Er sieht in der Nominierung vor allem die Chance, die oeffentlichkeit auf die von OSRAM Opto Semiconductors entwickelten Technologien und deren praktische Anwendung aufmerksam zu machen. Fuer die Auszeichnung vorgeschlagen wurden die Duennfilm-Chiptechnologie und ihr Einsatz in der Ostar LED-Familie. Die Ostar LED wurde auf die verschiedensten Anwendungsbereiche angepasst: vom Einsatz in Mini-Projektoren und Rueckprojektionsfernsehern, Nachtsichtgeraeten in Autos bis zum Einsatz in der Allgemeinbeleuchtung. Neu auf dem Markt wird ab 2008 eine Ostar fuer den Einsatz in Autoscheinwerfern sein.

Die technische Neuheit der Ostar-Leuchtdiode liegt in einem perfekten Zusammenspiel verschiedenster Technologien: einem neuartigen Herstellungsverfahren fuer Hochleistungschips, eine optimal angepasste Gehaeuseplattform und einer speziell in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut fuer Angewandte Optik und Feinmechanik entwickelten Optik. "Durch diese Technologien koennen wir eine besonders hohe Leuchtdichte bei LED aller Farben und fuer infrarotes Licht gewaehrleisten – eine bahnbrechende Neuerung", erklaert Dr. Klaus Streubel, Sprecher des Entwicklungsteams bei OSRAM Opto Semiconductors.

Leuchtdioden bestehen aus Halbleiterkristallen, die waehrend der Herstellungen auf einem Substrat wachsen. Bislang verblieb dieses Substrat nach Fertigstellung in der Diode und absorbierte einen Großteil des erzeugten Lichts. Nun ist es mit der von OSRAM Opto Semiconductors entwickelten Duennfilm-Technologie gelungen, dies zu vermeiden, dazu wird die Oberseite der Licht erzeugenden Schicht mit Metall zu bedampfen bedampft. Diese metallisierte Seite wird auf ein duennes Traegermaterial aufgeloetet und dient als Reflektor. Das urspruengliche Substrat wird entfernt. So entsteht eine duenne, Licht erzeugende Schicht, die sehr nah an der Oberflaeche der LED liegt. Die Leuchtdiode kann daher fast das gesamte Licht nach oben abstrahlen – fuer die LED ein regelrechter Helligkeitssprung. Die Ostar-Gehaeuse sind genau auf die Vorteile dieser Duennfilm-Chips ausgerichtet.

Dem fuer den Zukunftspreis nominierten Team gehoeren die Pioniere der Duennfilmtechnologie Dr. Stefan Illek und Dr. Klaus Streubel als Vertreter von OSRAM sowie Dr. Andreas Braeuer vom Fraunhofer-Institut fuer Angewandte Optik und Feinmechanik an.

Mit der Nominierung des Teams zum Deutschen Zukunftspreis wird OSRAM Opto Semiconductors ein weiteres Mal in diesem Jahr fuer einen bedeutenden Innovationspreis vorgeschlagen. Bereits im Juli 2007 erhielt das Unternehmen die Auszeichnung "Best Innovator 2007", die gemeinsam von AT Kearney und der Wirtschaftswoche verliehen wird.

Ein Gedanke zu „Ostar nominiert“

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.