…jetzt habe ich mich zuhause doch vorbereitet, das notebook richtig schoen aufgesetzt, mit flock *offlineblogposter*, picasa *bilderbuch*, skype, Gtalk, kyte und dergleichen, und steh/sitz jetzt doch hier in FFM und bin alles andere als online. sonntags konnte ich an dieser misere gar nichts aendern, fuer heute montag hab ich mir dann vorgenommen mich fuer eine deutsche SIM umzusehen, prepaid UMTS und bestenfalls WLAN, doch auch das will nicht so wie ich gerne haette. ein anruf beim vodaphone kundendienst, der im uebrigen nicht kostenlos war, sollte dann eine loesung bringen. doch weit gefehlt. mit dem HTC ist es nicht ohne einstellungen moeglich einfach so loszusurfen oder auch nur eine WAP verbindung aufzubauen, um meine mails abzuholen, denn der kundendienstler versprach mir die einstellungen per mail zuzusenden… jetzt sitz ich also hier in der offline jugendherberge, welche zwar ein WLAN hat, dieses aber nicht oeffentlich zugaenglich macht, auch die frage, mich darueber zu verbinden, um meine offlinebeitraege einzusenden, wurde verneint. dabei ist doch eine offizielle jugendherberge ansonsten so weltoffen!? ich warte nun also bis die muenzen der spanischen dame auf dem barhocker vor dem internetkiosk aufgebraucht sind, damit ich abermals einen halben euro in den schlitz *deskiosks!
* stecken kann, um meine mails zu checken und bestenfalls die anleitung umsetzen kann und endlich wie gewohnt, gewillt und vorallem bequemer zu posten.
besammlung war nach dem eindunkeln um 20uhr30 bei der ignas bubitz bruecke unlaengst der herberge, die eigentlich gar keine ist, denn ihre 400 betten und die schulungs- und tagesraeume sind gewinnorientiert und das darf laut den offiziellen statuten der jugendherbergen gar nicht sein, doch spueren tut mensch davon nichts. so wirds dann auch zeit die skaterrunde einzulaeuten, der startschuss faellt mit dem blaulicht, welches die strasse raeumt und relativ zuegig gehts dann auch voran ‘gen offenbach. die kaelte und der lange winter hinterliessen einige spuren, so hatte ich sichtlich muehe in die gaenge zu kommen und dem 8000 rollen koloss zu folgen. im gegensatz zu vor zwei jahren, waren diesmal die strassen aber schoener und es rollte wie mensch sich das wuenscht.















