Mit Internet heizen


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(c) 3sat.deHeute bei nano *3sat* stellten sie den Supercomputer "Jugene" im Forschungszentrum Juelich vor. Die Effizienz wird mit 0.35 GFLOP pro Watt angegeben, seine Leistung betraegt 222,8 TFLOPS das macht doch Lust auf mehr…

Auf der Suche diese Rechnung zu loesen, wollte ich mich vergewissern, dass ich auch richtig liege. So betrat ich also Wikipedia mit der Frage wieviele GigaFLOPS ein TeraFLOP habe, die Antwort darauf fand ich nicht, aber dennoch nuetzliche Infos zum ungefaehren Stromverbrauch von "Jugene" und anderen SuperComputern *6000kW!*. Dies war denn auch der Grund warum ich ueberhaupt hier schreibe. Es kam mir mal wieder eine Idee, deren Umsetzung in der nahen Zukunft moeglich, vorallem sinnvoll waere.

Die Leistungsdaten des zweitschnellsten SuperComputers fand ich dann auf der Website der FZ Juelich, die 65536 Prozessoren sollen 560kW verbrauchen, so zumindest die elektrische Leistungsangabe. Kann das wirklich soviel sein? Also zurueck zum eigentlichen Rechnungsansatz mit der Effizienz. Doch die Frage der Billion ist noch nicht geklaert, ist sie jetzt DE/FR zu verstehen oder eher US/EN?! Ich tendiere zu DE/FR, damit ergibt sich folgende Rechnung:

222,8 TFLOPS / 0,35 GFLOPS = x Watt
222’800’000’000’000 / 350’000’000 = 636571,43W

Das sind dann aber mit 636kW gar noch ein paar mehr, als die propagierten 560kW! Ob in dieser Rechnung schon die Kuehlung eingerechnet ist, kann ich nicht ausschliessen, ein Artikel zur Bewertung der Energieeffizienz auf Tecchannel.de bekraeftigt meine Vermutung.

Folgende Antworten kristallisieren sich zurzeit heraus: Gemessen wird die tatsächlich verwendete elektrische Leistung in Rechenknoten und Verbindungsnetzwerk. Das heißt, Plattensysteme und Kühlung bleiben außen vor.

Wenn denn da schon diese Menge Strom verbraucht wird fuer diese Rechenoperationen, faellt doch bestimmt genuegend Abwaerme an, die meist ungenutzt abgezogen, rsp. aufwaendig gekuehlt wird?!

(c)FZ JuelichIch war nicht in Juelich, die Bilder aus dem Beitrag und vom Netz zeigen mir grosse hohe Raeume und in sich geschlossene Rackschraenke.

Sie sind kompakt und energiesparend in 16 etwa telefonzellengroßen Schränken untergebracht.

Ich nehme mal an, da wird schon mit Umluft gekuehlt. Zumindest stelle ich mir vor, dass in diesen Schraenken die Luft zirkuliert!? Was passiert mit dieser Luft, wie sieht der Kreislauf aus?!

Ich koennte mir vorstellen, dass Mensch mit Rechenzentren in Untergeschossen einen ganzen Buerokomplex beheizen kann. Dies spart doppelt, zum Einen muss nicht mit Klimaanlagen gekuehlt und damit die Waerme quasi bekaempft werden, sondern wird wiederverwertet. Zum Zweiten wird damit der zusaetzliche Energieaufwand minimiert, spart Strom und nicht nur damit CO2.

Wenn aus diesen 636kW nur 15kW Waerme wiederverwendet wuerden, koennte schon ein Mikro-KWK entstehen und die Abwaerme nicht nur zur Heizung nutzen, sondern gar daraus Strom erzeugen. Ab 15kW spraeche Mensch gar von einem Blockheizkraftwerk, welche normalerweise mit Verbrennungsmotoren betrieben werden. Kombiniert Mensch nun all diese Methoden, wird sich die Energiebilanz doch bezahlt machen. Es wird kein Perpetuum Mobile, aber jegliche in Waerme umgesetzte Energie *~300kW*, kann mit einem Wirkungsgrad von bis zu 90% wiederverwendet werden. Spart systembezogen immerhin ueber ein Drittel das Verbrauchs, noch nichtmal mit dem Einsparen der Kuehlung gerechnet!

Ein NovartisCampus waere dafuer bestens geeignet, das Szenario zu versuchen, doch beziehen die ihre Heizwaerme von der naheglegenen Kehrichtverbrennungsanlage und kuehlen mit dem Rhein. Dabei betreiben sie bestimmt ein Rechenzentrum, auch ihre sonstigen Anlagen koennten im Uebrigen ihre Waerme zum Rueckgewinnungskonstrukt befoerdern. Ob Alles in Allem reichen wuerde den Komplex zumindest mit Waerme zu versorgen, wenn nicht bestenfalls gar Strom fuer die, zu bauende LED-, Beleuchtung liefert, muesste errechnet werden. Warum nicht ein kleines GooglePlex hosten und deren Abwaerme nutzen.

Warum wird noch nicht so gedacht?
Die Kommentare sind eroeffnet, gerne wuerde ich darueber diskutieren.

 

PS: Wenn die Aussenluft nicht kuehl genug ist, muss natuerlich nachgekuehlt werden, aber das schafft Platz fuer neue Energiegewinnung. Fuehre Mensch die kuehle Luft mit Peltierelementen isoliert paralell zur warmen Luft, koennte schon wieder Energie gewonnen werden…

 

Luminale Foto Wettbewerb


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Zur Luminale 2008 findet auf fotocommunity.de ein Foto Contest statt.

10 hochklassige Nachtaufnahmen von ungewöhnlich illuminierten Gebäuden jeder Art. Die werden wir in 50×75 hochwertig ausbelichten lassen und in unserer Lounge ausstellen – natürlich mit der Nennung des jeweiligen Fotografen.

Schade nur ist der Einsendeschluss schon am 15.03.08, also knapp 3 Wochen vor der eigentlichen Luminale, ergo werden nur aeltere Bilder mitmachen koennen…

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Fondue garniert mit ’nem Stoeckchen


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Irgendwie kam ich diese Woche nicht so wirklich zum schreiben, es laeuft einiges und der Fruehling rueckt auch naeher. Heute nun werde ich auch wieder offline mit Onlinefreunden verbringen, die ich zwar *meist* noch nicht gesehen, aber schon des oefteren erlesen habe. Falki *oldfriend* laedt zum Fondueplausch und der fluechtige Blick in die Blogs der weiteren 12 reserviert Anwesenden, verleitete mich zu ein paar Kommentaren und gar zu diesem Beitrag.

Da ich auch gerade ein Buch zu meiner Seite hab, welches 422 Seiten aufweist und sich dem Thema Innenbeleuchtung widmet, nehme ich das rumliegende Stoeckchen von RogerRabbit auf. Es ist ein Fachbuch, Beleuchtungspraxis Innenbeleuchtung von der Firma Trilux und kann auf Amazon bestellt werden. Ich habe das Buch an der LUX Junior erhalten und es begleitet mich bei einigen Artikeln auf diesem Blog. Nun fraegt das Stoeckchen nach der 123. Seite, dem fuenften, sechsten und siebenten Satz, doch diese spiegeln nicht die wahre Groesse des Buches wider…

Insbesondere sind es Augenschaeden, die irreparabel sein koennen. Dabei sind die Schaeden sowohl von der Leistung als auch von der Wellenlaenge der Laserstrahlung abhaengig, auch davon, ob die Leistung gepulst oder kontinuierlich ausgestrahlt wird. Aufgrund des Gefahrenpotenzials werden die Laser in Klassen 1, 2, 3a, 3b und 4 unterschieden.

Auch wenn die LED in diesem Buch nicht im Vordergrund steht, koennen viele Informationen betreffend Lichtfarbe, Beleuchtungs-Technik und -Praxis erlesen werden. Die guten Grafiken und Tabellen untermalen den fachspezifischen Text erklaerend. So richtige Buecher hoer ich mir meist beim Einschlafen an…

Nun denn, freue mich auf den heutigen Abend und auf die neuen Gesichter.

LED Ampeln zu hell?


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[update] In der BaZ offline gelesen und im Internet dann auf das Voting gestossen, sind Strassenampeln mit LED zu hell?

Schon 28 von 120 Basler Strassenampeln sind neu mit Leuchtdioden (LED) ausgerüstet. Doch die neuen Lampen brennen *waerwohlnichtsogut!?* leuchten zu hell. Ohne Filter können Sie die Verkehrsteilnehmer blenden. Ist auch Ihnen das schon einmal passiert? Stimmen Sie ab im Netz Ted.

Den entsprechenden Artikel in der BaZ wuerde ich gerne zitieren… Vielen Dank M.M.

NEUE AMPELN BLENDEN VERKEHRSTEILNEHMER
LED-Ampeln machen weniger Probleme bei einfallendem Sonnenlicht. Dafür sind sie nachts fast zu hell.

Im November 2002 wurde am Spalentor die erste LED-Ampelanlage in Basel in Betrieb genommen. Inzwischen sind von den 120 Basler Ampelanlagen 28 mit LED-Lampen ausgestattet. LED steht für «Light Emitting Diode», zu Deutsch: Leuchtdiode. Beim technischen Dienst der Polizei ist die Abteilung Verkehrssteuerung für Ampelanlagen zuständig. Dort ist man überzeugt vom neuen Produkt: «Diese Ampeln haben eine längere Lebensdauer, und wir müssen nicht mehr wie bei den alten jedes Jahr die Glühbirnen auswechseln», sagt Felix Seiler, Ressortchef ad interim. Ausserdem sei der Stromverbrauch kleiner. «Ein entscheidender Vorteil ist der geringe Phantomeffekt», sagt Seiler. Als Phantomeffekt wird das unerwünschte Aufleuchten durch den Einfall von Sonnenlicht bezeichnet. Die neuen Ampeln sind also auch bei Sonneneinstrahlung gut sichtbar.

Das Problem ist jedoch, dass diese Ampeln nun auch bei Dunkelheit sehr hell leuchten. Verkehrsteilnehmer können, wenn sie genau im richtigen Winkel vor der Ampel stehen oder auf sie zufahren, geblendet werden. Bei der Abteilung Verkehrssteuerung sind deswegen auch schon Beschwerden eingegangen. Unfälle, die durch geblendete Teilnehmer ausgelöst wurden, gab es aber keine. Auch hätten sich bis jetzt keine Anwohner über zu helles Licht beschwert. «Das entspricht alles der Norm.» Je nach Situation der jeweiligen Ampelanlage würden die Lampen verschieden hell wahrgenommen. Es komme auch darauf an, wie die Ampeln ausgerichtet seien. Reklamationen habe es zum Beispiel bei der Ampelanlage nach dem Heuwaageviadukt gegeben.

Die Herstellerfirma Siemens hat das Problem ebenfalls erkannt. Um das Licht etwas zu dimmen, könnten Filter in der Form von getönten Scheiben eingesetzt werden. Dies sei jedoch nur anfangs nötig. «Diese LED-Ampeln sind für fünf bis sieben Jahre konzipiert», heisst es bei Siemens Schweiz. Vor allem nachts würden sie zu Beginn etwas hell empfunden. «Nach den ersten zwei Jahren verlieren sie aber ein wenig an Lichtstärke.» Die Basler Abteilung Verkehrssteuerung bestellt nun aufgrund der Reklamationen die Ampeln inklusive Filter.

[quelle: BaZ 11.02.08 Nadja Widmer]

 

Da bleibt mir nur zu sagen, dass Siemens wahrscheinlich, historisch bedingt, Osram LEDs verbaut, verbunden mit der Aussage «Nach den ersten zwei Jahren verlieren sie aber ein wenig an Lichtstärke.» spricht nicht gerade fuer sich. Wenn sie naemlich schon nach 2 Jahren soviel Leuchtstaerke verlieren, dass es nimmer blendet, dann ist was mit dem Konstrukt nicht in Ordnung!!? Hitzestau?!

Im Uebrigen ist die Idee mit den Filtern wohl die schlechtmoeglichste, aber fuer Siemens die Gewinnbringendste. Warum baut Mensch nicht einen einfachen Daemmerungssensor ein *LDR*, welcher die LEDs in der Nacht abdunkelt, spart erst noch Strom!! Im Uebrigen koennten gar die gerade nicht aktivierten Positionen *Rot/Gelb/Gruen* als Helligkeitssensoren eingesetzt werden.

LEDstyles erneut offline


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Schon wieder ist das rote deutsche LED Forum offline, doch heute ist auch die Moerser Betreiber Website LED-Tech.de davon betroffen. Auch die Mutter all dieser Webseiten Candela Lights ist davon affektiert. Was wohl mit der Internetverbindung oder dem Server passiert ist?!

😉 Ich dementiere jegliche Schuldzuweisung, auch wenn ein Motiv vorhanden waere, denn schliesslich beteiligt sich, der nun nicht mehr ganz so befreundete LED Shop, nicht am Leuchtmittel Vergleich. Ob sie den Vergleich scheuen oder ihnen das Zusenden von 2 Spots fuer Backlinks zu teuer erscheint, sei mal in den Raum gestellt.

Huch, schon bevor ich diesen Artikel fertig habe, erscheinen auch die Webseiten wieder…

EfficenCity


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Ueber das schweizerische Greenpeace Blog habe ich wieder ein nettes Flashfilmchen entdeckt. Mit kurzen Videos, Texten und Erklaerungen wird dem Besucher der virtuellen Stadt gezeigt, wie erneuerbare Energien sinnvoll eingesetzt werden koennen. Englischkenntnisse sind von Vorteil…

“EfficenCity” weiterlesen

Strom aus der Bewegung


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Kanadier haben eine neue Art der Stromerzeugung ertueftelt, mit der gezeigten Apparatur gewinnt Mensch zwar keinen Designerpreis, doch ist die Technik dahinter sehr Interessant.

Das Gerät gewinnt die Elektrizität am Ende jener Phase, in der das Bein nach vorne schwingt und ohnehin gebremst werden müsse, wie die Forschergruppe um Max Donelan von der Simon-Fraser-Universität im kanadischen Burnaby berichtet. Im normalen Schritttempo kann eine elektrische Leistung von fünf Watt erzeugt werden.

“Strom aus der Bewegung” weiterlesen

LED-Community offline


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Schon wieder ist eine Site offline, im Gegensatz zu einigen anderen Ausfaellen kommt aber eine Meldung im Community eigenen Template daher. Sieht so aus, als stehen da auch Umbauarbeiten an!? Ist ja gerade Mode…  😉

Wie Strom verbraucht wird


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Eine aktuelle Studie zeigt die Verteilung des Stromverbrauchs in einem deutschen Haushalt. Ich denke die Schweiz ist auch nicht weit davon entfernt. Zwoelf Prozent des Stroms verbrauchen die 39 Millionen deutschen Haushlate fuer die Unterhaltungselektronik, Telekommunikation und Computer. Hier wurde in den vergangenen Jahren eine Zunahme von 2% festgestellt. Nur 8 Prozent wird fuer die Beleuchtung im Haushalt verwendet, Kuehl- und Gefrierschraenke jedoch 29%. Das Kochen, Buegeln und Waeschetrocknen benoetigt 19%, waehrend Warmwasser und Waschmaschinen mit 17% zu Buche schlagen. Die Heizung benoetigt die restlichen 15%.

Weitere Infos in der VDE-Studie